SPIRITUOSEN INTERNATIONAL 2017-06-22T14:20:57+00:00

HORVATH’S SPIRITUOSEN (INTERNATIONAL)

J.A. Baczewski

Hochwertige Spirituosen und Produkte der Altvater Gessler J.A. Baczewski International. Hergestellt nach alten überlieferten Rezepten!

J.A.Baczewski

Grappa d´Italia

Hochwertiger Grappa zur Gänze aus Chardonnay-Trestern gebrannt und über das normale Maß hinaus bis zur vollkommenen Reife gelagert.

GRAPPA

Absinthe Sina

Wird nach einem alten, seit Jahrhunderten bekannten Rezept, aus Anissamen erzeugt. Die “Grüne Fee“, feinstes Destillat!

ABSINTHE

Cachaça Sapupara

Sapupara wird in Holzfässern gereift und zeichnet sich durch sein besonders mildes Aroma und den typischen Bouquet aus.

Cachaça
J.A. Baczewski
Produkte der Altvater Gessler J.A. Baczewski International
Horvath
J.A. BACZEWSKI
VODKA MONOPOLOVA
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POMARANCZOWKA
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HASELNUSS LIKÖR
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OVOVIT
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JEZINOWKA
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GIN
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WISNIOWKA CHERRY
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MORELOWKA APRICOT
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PIOLUNOWKA
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Grappa d´Italia
Hochwertiger Grappa nur aus Chardonnay-Trestern
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GRAPPA
D’ITALIA
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GRAPPA
EICHENHOLZKISTCHEN
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Was ist Grappa?

Grappa ist eine italienische Spirituose, die durch direkte Destillation des Tresters gewonnen wird.

Trester, ist der Grundstoff zur Grapperzeugung. Darunter versteht man die festen Bestandteile der Weintraube, die nach dem Abrebeln und Pressen der Trauben zurückbleiben: Schalen, Kämme und Traubenkerne.

Diese Trester werden nun destilliert und es obliegt der Kunst des Destillateurs ein perfektes Destillat zu erhalten.

Alterung  in Holzfässer

Bis das Destillat seine unverwechselbaren organoleptischen Eigenschaften angenommen hat, wird es vielen Verarbeitungsschritten unterzogen, darunter einer Alterung oder besser gesagt Lagerung in Holzfässern für einen mehr oder minder langen Zeitraum.

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Absinthe Sina & Mephisto Absinthe
Feinstes Absinth-Destillat mit Sternanis, Fenchel und Wermut
Horvath
ABSINTHE
MEPHISTO
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ABSINTHE MEPHISTO
IN HOLZKISTE
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ABSINTHE SINA
DIE GRÜNE FEE
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ABSINTHE SINA
MINIATUR
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Alles zu Absinthe

Kaum eine Spirituose hat eine so alte Tradition wie die Anisgetränke. Anisgeist kannten die alten Araber schon 1500 Jahre vor Chr., schon früh benutzte man ihn als Heilmittel gegen Magen- und Darmbeschwerden. Die ältesten überlieferten Zeugnisse, ob aus China oder Babylon, würdigen die Heilkraft des Anis. Auf einem Papyrus rühmte man 1500 vor Christus die  kurierende Wirkung der Samen bei Erkrankungen von Zahnfleisch, Herz- und Harnwegen. Die Römer hingegen – wer wäre in der  Antike sonst dafür zuständig gewesen – gedachten der kulinarischen Vorzüge und unterstrichen den appetitanregenden Einfluss.

Diese Eigenschaft blieb auch den Völkern im Mittelmeerraum nicht verborgen. Jedes entwickelte seine Variante eines  Elixiers, die einen süßer, die anderen derber, die einen auf der Basis von Weingeist, manchmal aus vergorenen Rosinen gewonnen, einige entlockten Feigen die nötigen alkoholischen Prozente. Anis wird im Mittelmeerraum, in Indien , Japan und Südamerika angebaut, der gehaltvollere Sternanis gedeiht in Vietnam, China, in Japan und auf den Philippinen.

Das berühmteste und berüchtigste anishaltige Getränk ist sicher der Absinth. Dabei hatte alles ganz harmlos begonnen. Im schweizerischen Couvet, nahe der französischen Grenze lebte ganz arglos die Madame Henriod. Ihr war die stärkende und heilende Wirkung des Aniskrauts bekannt und sie mixte daraus ein alkoholhältiges Elixier, welcher der im gleichen Ort ansässige Arzt seinen Patienten mit großem Erfolg verschrieb. Nach dessen Tod erwarb ein gewisser Major Dubied diese Rezeptur. Er erkannte, daß es sich hierbei nicht nur um eine Medizin sondern um ein wohlschmeckendes und vor allem berauschendes Getränke handelte. Mit seinem Schwiegersohn gründete er im Jahr 1798 eine Destillerie in Couvet. Deren Produkte erfreuten sich sehr schnell auch im benachbarten Frankreich großer Beliebtheit. In der napoleonischen Armee wurde Absinth nach wie vor als Medizin verordnet, doch die Soldaten fanden Gefallen an dem aromatischen Elixier und brachten es mit in ihre Heimat. Überall im Lande entstanden kleine Destillationsbetriebe, die Absinthe erzeugten.

Um den grünen Anisschnaps zu trinken, legte man ein Stück Würfelzucker auf einen speziell mit Löchern versehenen Löffel und goß darüber klares Wasser in das mit Absinth gefüllte Glas. Pablo Picasso hat in zahlreichen Kleinplastiken dieses Modegetränke des Fin de Siecle vor dem Vergessen bewahrt. Der unglaubliche Erfolg rief sehr schnell die Neider auf den Plan. Man verteufelte die „Grüne Fee“ und machte sie für den moralischen Verfall der Menschheit verantwortlich.

Der Geschmack von Absinthe beruht jedoch nicht auf dem Thujongehalt, sondern auf den Auszügen von Anis und Fenchelkraut. So ist es uns gelungen, ein wohlschmeckendes Getränk aus Anisdestillat zu kreieren, das die positiven Eigenschaften des Anis betont, ohne die Wirkung des Thujon zu beeinhalten. SINA wird nach einem alten, schon seit Jahrhunderten bekannten Rezept, aus Anissamen erzeugt und entspricht den Richtlinien des Österreichischen Lebensmittelcodex alimentarius und ist äußerst bekömmlich.

SINA ist ein Produkt, das auf pflanzlicher Basis hergestellt wird. Um es wissenschaftlicher auszudrücken: aus einem Extrakt, der aus der Mischung einer Essenz mit Athenol hervorgeht. Diese Essenz ist ein Destillationsprodukt von Alkohol, in dem man würzige Kräuter ziehen lässt Welche Kräuter dies sind, wie viel man nimmt und wie lange sie im Alkohol ziehen – das ist natürlich das Geheimnis der Herstellung. Unter anderem enthält die Essenz Sternanis, Fenchel und Wermut. Bei Athenol handelt es sich um das Destillat von Anis.

SINA Absinthe enthält ätherische Öle, die sich in Alkohol vollkommen auflösen. Verdünnt man SINA mit Wasser und reduziert somit den Alkoholgrad, können diese Öle nicht mehr emulgieren und bilden kleinste, schwebende Tröpfchen, die das Getränke milchig und trüb erscheinen lassen. Nach wie vor träufelt man Wasser über ein Stück Zucker in ein Glas oder man mischt SINA einfach mit der vier- bis fünffachen Menge Wasser. Bei Verwendung von Eiswürfeln dürfen diese erst nach dem Wasser in das Glas gegeben werden, da sonst das Aroma von SINA zerstört wird. Gerne wird SINA auch mit Cola, Orangensaft oder Bitter Lemon gemischt. Unter den Franzosen hat auch die Zugabe von Granatapfel- und Pfefferminzsirup Tradition.

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Cachaça Sapupara
Gold und Silber – in edlen Holzfässern feinst herangereift
Horvath
CACHACA
SAPUPARA SILVER
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CACHACA
SAPUPARA GOLD
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Cachaça INFORMATIONEN

Cachaça ist ein hochprozentiger Zuckerrohrschnaps, der in Brasilien übergall hergestellt und getrunken wird. Die Arten reichen von außerordentlich billig bis so teuer wie Whisky, was sich aber auch in der Wirkung – und Nachwirkung – bemerkbar macht. Wörtlich übersetzt heisst Cachaça „Schnaps“. Der Ausdruck „Pinga – Tropfen“ gilt als höflichere Bezeichnung, die man aber besser nicht in spanisch-sprachigen Ländern verwendet, denn dort versteht man darunter einen Penis.

Die Herstellung in Brasilien ist so alt wie die Sklaverei. Die Destillerien wuchsen mit den Zuckerrohrplantagen, und zwar zunächst, um den örtlichen Bedarf zu decken, und hinterher auch für den Export nach Afrika im Austausch gegen Sklaven. Die Produktion des Zuckerrohrschnaps kann in folgenden Schritten vereinfacht werden: Schnitt des Stocks, Gärung, der Destillation und des Alterns.

Infos zu Cachaça Sapupara (Zuckerrohrschnaps)

Schnitt
Der erste Schritt ist der Schnitt des Stocks oder des Safts vom Stock, der ziemlich sauber sein muss, um ein Qualitätsprodukt zu erreichen. In Brasilien erreicht der Zuckerrohrstock den maximalen Saccharose-Wert zwischen Juni/Juli und der ideale Boden sollte den pH-Wert zwischen 4.5 und 6 haben. Ein anderer, wichtiger Faktor für den Schnitt ist, dass der grüne Stock Methanol produziert.

Gärung
Die Gärungsphase beginnt, wenn der Zucker in Spiritus umgewandelt wird. Eine klebrige Gärung entsteht mit dem Einführen in der sog. katalytischen Mitteln – dem Maismehl, der Weizenkleie, dem Reis, das Sojabohnenöl oder Mais. Bei dem „Handmade-Stil“ sollte die Gärung ca. 18 Stunden andauern – bei der industriellen Gärung werden chemische Mittel verwendet.

Destillation
Die Destillation ist die letzte Phase des Produktionprozesses. Der im Volksmund sogenannte „Kopf- und Schwanzbrand“ – Anfang und am Ende des Destillationsprozesses gewonnene Schnaps wird nicht verwendet – wird als Nebenprodukt für andere Zwecke weiterverwendet. Nur der „Midle Cut“ – das Herz der Destillation genannt – wird als Cachaça verwertet. Das ist die naturreine Spirituose, dessen Geschmack und Aroma sich he nach Art der Holzfässer differenziert, in denen es gelagert wird.

Altern
Nach der Destillation kann der Zuckerrohrschnaps in Holzfässer abgefüllt oder gealtert werden. Das wichtigste am Altern muss die Oxidation des Spiritus erbringen. Die Wahl einer guten „Alterung“ ist für das Aroma des Produktes grundlegend.

Der Erzeuger: Ypioca
Cachaça Sapupara stammt aus dem berühmten brasilianischen Haus Ypioca,eine der größten Zuckerrohrproduzenten dieses Landes. Ypioca wurde bereits1846 gegründet und befindet sich nach wie vor in Familienbesitz. Bereits 1968 wurden ca. 2,5 Millionen Liter Zuckerrohrschnaps erzeugt. 5 moderne Abfüllbetriebe, die dem neuestem Stand der Getränketechnologie entsprechen, produzieren zur Zeit ca. 40 Millionen Liter Zuckerrohrschnaps pro Jahr, der in die gesamte Welt exportiert wird. Ypioca beschäftigt rund 1.200 Arbeiter und Angestellte sowie mehr als 20.000 zusätzliche Arbeitskräfte während der Erntezeit. Die Firmenphilosophie besteht jedoch auch darin,die arme brasilianische Bevölkerung am Erfolg teilhaben zu lassen, allein durch das Binden von Bastkörbchen für die Flaschen finden 7.000 Menschen eine Aufgabe.

Finden Sie die ganze Geschichte und alles Wissenswerte über das Haus Ypioca unter www.ypioca.com.br

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